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DESCRIPTION: High-Volume Recruiting steht vor einem scheinbaren Widerspru
 ch: Trotz großer Bewerberzahlen werden häufig nicht die Kandidaten einge
 stellt\, die sich später als tragfähig erweisen. Lebensläufe\, Interview
 s und Tests erzeugen Vergleichbarkeit – treffen Entscheidungen aber oft 
 genau dort\, wo ihre Aussagekraft begrenzt ist. Gerade in der Vorauswahl
  werden Verfahren eingesetzt\, die nur schwach bis moderat zwischen Kand
 idaten unterscheiden\, gleichzeitig aber zu harten Ausschlussentscheidun
 gen führen.\nDieser kostenfreie einstündige Spotlight richtet sich an al
 le\, die Personalgewinnung und -auswahl verantworten oder aktiv mitgesta
 lten und ihre Auswahlprozesse hinterfragen möchten. Im Zentrum steht die
  Frage\, ob nicht weniger die Messung von Fähigkeiten das Problem ist\, 
 sondern deren Einsatz an der falschen Stelle im Prozess. Diskutiert wird
 \, warum frühe Vorauswahl häufig am tatsächlichen Engpass vorbeigeht und
  welche Rolle Leistungsbereitschaft und Selbstselektion unter realistisc
 hen Bedingungen spielen.\nDer Spotlight zeigt eine alternative Logik der
  Auswahl: Statt früh möglichst genau zu messen\, wird zunächst geklärt\,
  wer den Job unter den gegebenen Bedingungen überhaupt machen will. Erst
  danach erfolgt die differenzierte Bewertung von Fähigkeiten. Anhand pra
 ktischer Beispiele wird erläutert\, wie sich solche Prozesse konkret ges
 talten lassen und welche Auswirkungen dies auf Fehlentscheidungen im Rec
 ruiting hat.\nTeilnehmende entwickeln ein klareres Verständnis dafür\, w
 o die Grenzen klassischer Vorauswahl liegen und wie sich Recruiting-Proz
 esse anders strukturieren lassen. Im abschließenden Austausch werden wis
 senschaftliche Perspektiven und praktische Erfahrungen zusammengeführt u
 nd kritisch reflektiert.\n 
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SUMMARY:High-Volume Recruiting: Viele Bewerber - und trotzdem die Falsche
 n eingestellt. Warum wir am falschen Punkt filtern.
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 6">High-Volume Recruiting steht vor einem scheinbaren Widerspruch: Trotz
  gro&szlig;er Bewerberzahlen werden h&auml;ufig nicht die Kandidaten ein
 gestellt, die sich sp&auml;ter als tragf&auml;hig erweisen. Lebensl&auml
 ;ufe, Interviews und Tests erzeugen Vergleichbarkeit &ndash; treffen Ent
 scheidungen aber oft genau dort, wo ihre Aussagekraft begrenzt ist. Gera
 de in der Vorauswahl werden Verfahren eingesetzt, die nur schwach bis mo
 derat zwischen Kandidaten unterscheiden, gleichzeitig aber zu harten Aus
 schlussentscheidungen f&uuml;hren.</p><p data-start="1261" data-end="177
 2">Dieser kostenfreie einst&uuml;ndige Spotlight richtet sich an alle, d
 ie Personalgewinnung und -auswahl verantworten oder aktiv mitgestalten u
 nd ihre Auswahlprozesse hinterfragen m&ouml;chten. Im Zentrum steht die 
 Frage, ob nicht weniger die Messung von F&auml;higkeiten das Problem ist
 , sondern deren Einsatz an der falschen Stelle im Prozess. Diskutiert wi
 rd, warum fr&uuml;he Vorauswahl h&auml;ufig am tats&auml;chlichen Engpas
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 , wer den Job unter den gegebenen Bedingungen &uuml;berhaupt machen will
 . Erst danach erfolgt die differenzierte Bewertung von F&auml;higkeiten.
  Anhand praktischer Beispiele wird erl&auml;utert, wie sich solche Proze
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 rs strukturieren lassen. Im abschlie&szlig;enden Austausch werden wissen
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